LOSLASSEN mit The Work

Lass los was Du nicht tragen kannst, was Dich erdrückt und klein macht.

Sorgen sind schlechte Ratgeber

Eigentlich wollte ich diesen Monat zu einem ganz anderen Thema schreiben. Doch manchmal passiert etwas Außergewöhnliches – etwas, womit wir im Alltag so gar nicht rechnen und das uns ganz schön ins Schleudern bringen kann.

Jeder kennt das – gerade geht es Dir noch richtig gut. Du bist ausgelassen und fröhlich, könntest die ganze Welt umarmen und im nächsten Moment passiert etwas, das Deine ganze Gefühlswelt völlig durcheinander bringt. Und zack – weg sind Ruhe und Gelassenheit.

Wie Du es mit THE WORK schaffst, selbst in einer bedrohlichen Situation, die Dinge so sein zu lassen, wie sie sind, erfährst Du in diesem Blogartikel:

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Manchmal kommt es anders, als man denkt.

Die meisten von uns sind freundliche und friedliche Zeitgenossen, die am liebsten das Leben genießen und ihre Ruhe haben wollen. Doch was tun, wenn z.B. ein Nachbar ohne mit der Wimper zu zucken, immer wieder Deine Grenzen überschreitet und Deine Geduld dadurch ständig neu auf die Probe gestellt wird?

Am Anfang drückst Du vielleicht noch beide Augen zu und gibst um des lieben Friedens willen nach. Doch wie reagierst Du, wenn der Nachbar nicht aufhört und es vorbei ist, mit Ruhe und Gemütlichkeit? Wie Du einen Nachbarschaftsstreit mit THE WORK aus einer anderen Perspektive sehen kann, erfährst Du in diesem Blogartikel:

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Gelassenheit – nicht immer eine leichte Übung

Meist erleben wir ausgerechnet in schwierigen Momenten, dass uns die nötige Gelassenheit im Stich lässt oder genau dann, wenn wir es am dringendsten brauchen, fehlt uns der Zugang zu Ausgeglichenheit und Frieden.

Fällt es Dir auch besonders schwer, mit einer Situation gelassen umzugehen, wenn einem Menschen der Dir nahe steht, etwas Schlimmes passiert? Im Bruchteil einer Sekunde, wenn Du vom Unglück eines Lieblingsmenschen erfährst, können Deine Gedanken ganz schnell darin sein, Dir voller Überzeugung vorzugaukeln, der andere hätte nur sinnvoller, überlegter oder eben anders handeln sollen, dann wäre es sicherlich erst gar nicht so weit gekommen.

Doch auch wenn Du sicher glaubst, es besser zu wissen, so bleiben Denk- und Handlungsweisen eines anderen in Wahrheit ganz allein seine Angelegenheit.

Wie Du „unvernünftiges“ Verhalten eines anderen Menschen verstehen lernst und beim Gedanken daran gelassen bleiben kannst, davon berichtet dieses WORK-Beispiel:

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Was nicht passt, wird passend gemacht!

Es ist Wochenende und die Sonne und mein Mann locken mich munter raus zu einem Spaziergang: Auftanken in der Natur. Ich bin begeistert! Die Gelegenheit ist günstig – endlich will ich die Wanderschuhe einlaufen, die schon seit über einem Jahr vernachlässigt im Schrank auf mich warten. Bereits als ich sie anziehe, ahne ich, dass dies kein schlauer Plan ist. Ein ungutes Gefühl in der Magengegend macht sich bemerkbar und mir fällt wieder ein, warum ich bisher vermieden habe, sie zu tragen: sie sind ganz einfach zu eng.

In diesem Moment schleicht sich ein Gedanke ein: „Da muss ich jetzt durch!“ Also will ich es Ausprobieren – sehen was machbar ist. Ausblenden, dass ich mich irren könnte und hoffen, dass sich das schon irgendwie gibt.

Doch was tue ich mir an, wenn ich glaube, dass ich mit Biegen und Brechen etwas Bestimmtes erzwingen kann?

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Einer der größten Stressfaktoren: der Anspruch an sich selbst.

An Stress leidet heutzutage gefühlt fast jeder und viele Kleinigkeiten und Aufgaben türmen sich im Alltag zu einem unüberwindbar scheinenden Berg aus Verpflichtungen:

  • Man ist von der unplanmäßigen Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel mehr als genervt.
  • Das Verkehrchaos auf den Straßen, wird auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause zum Nervenkrieg.
  • Hektisch beginnt man am Tag vor der Abgabefrist, nach fehlenden Unterlagen für die Steuererklärung zu suchen.
  • Nach Feierabend wird nicht ausgeruht, sondern in Zeiten des Home-Office werden oft noch dringende Emails von der Arbeitsstelle bearbeitet.

Kommt Dir das bekannt vor? Das sind nur einige Beispiele die zeigen: Auslöser für Stress gibt es unendlich viele, denn all diese Stressfaktoren sind mit limitierenden Gedanken verknüpft, wie z.B. „Ich habe viel zu wenig Zeit!“ Die Folge ist ein unbehagliches Gefühl von stetig wachsender Überforderung.

Doch wie entkommst Du dem Zeitdruck und der Belastung durch Stress? Vor allem, wenn Du allem gerecht werden willst und Dir zu wenig Zeit bleibt, um alles zu erledigen? Wie das bei mir funktioniert, zeige ich Dir anhand einem Beispiel mit THE WORK.

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Lass Deine Gedanken nicht unbeaufsichtigt. Sie beeinflussen Deine Gefühle!

Was bedeutet es für unser Leben, wenn wir all die 60.000 Gedanken und Überzeugungen glauben, die uns den lieben langen Tag durch den Kopf gehen?

Was genau passiert, wenn Du zum Beispiel glaubst, etwas sollte anders sein, als es im Moment gerade ist? Welche Auswirkungen hat es, wenn Du Dich innerlich gegen die Situation auflehnst, weil Du fest davon überzeugt bist, etwas sollte anders laufen?

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