LOSLASSEN mit The Work

Lass los was Du nicht tragen kannst, was Dich erdrückt und klein macht.

Das Leben ist (k)ein Ponyhof!

Es gibt Zeiten, wo Dir der Alltag mehr als sonst abverlangt und zu viele Dinge auf einmal Dich extrem überfordern können. Vielleicht bemerkst Du sogar, dass Du die Bremse ziehen und einen Gang zurückschalten solltest. Einfacher gesagt als getan – vor allem, wenn Du in Deinem Hamsterrad so richtig schön feststeckst. Doch was tun, wenn Dir alles zu viel wird?

THE WORK kann Dich wunderbar unterstützen klarer zu sehen, Dich nicht zu verzetteln und Dich wieder auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren. Wie genau das in Kombination mit Storytelling funktioniert, erfährst Du in diesem Blogartikel:

Weiterlesen

Vertrauen und Zuversicht sind angesagt!

Was für herausfordernde Zeiten, in denen wir uns momentan befinden! Täglich gibt es neue Regeln und jede Menge einschränkende Verordnungen sind zu beachten – niemand weiss genau, wie es morgen weiter geht. All das führt bei vielen Menschen zu  Angst und Unsicherheit – insbesondere jetzt gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren, innezuhalten und zu prüfen, mit was wir in Resonanz gehen.

Wenn wir uns im Modus von Angst und Panik befinden, stressen wir damit unseren Körper und auf Dauer lähmt das gehörig unser Immunsystem! Wir können eine Krise im Leben gut oder schlecht bewältigen. Stress, Hadern und Zukunftsängste nützen uns da eher wenig. Ganz im Gegenteil – eine angespannte Situation wird dadurch nur noch schlimmer.

Wer statt Angst, die nötige Portion Respekt vor der Situation entwickelt und diese außergewöhnliche Zeit nutzt, um Chancen für sich und andere zu erkennen, lernt die Lektion, die das Leben von uns allen derzeit einfordert.

Die Zeit ist mehr denn je reif, um sich über eigene Sorgen, Ängste und Befürchtungen bewusst zu werden und wieder zurückzukehren zu Vertrauen und Zuversicht. Wie ich das mit THE WORK hinbekomme, erfährst Du in diesem Blogartikel:

Weiterlesen

Was heißt das eigentlich, lebendig sein?

Als ich neulich gefragt wurde, unter welcher Überschrift das Jahr 2020 für mich steht, kam mir spontan diese Idee: Die Lebendigkeit feiern!

Lebendig sein heißt für mich, das Leben zu bejahen, es mit all seinen Facetten anzunehmen – den erfreulichen und den unangenehmen. Lebendigkeit bedeutet, mich voller Neugier dem Leben hinzugeben – es willkommen zu heißen – mit allem was es bereit hält und dabei Gefühle nicht zu ignorieren, sondern zu integrieren, so dass die innere Stimme als kostbarer Wegweiser Gehör findet.

Lebendigkeit erfordert Mut, Offenheit, Ehrlichkeit und die Bereitschaft die Wahrheit hinter stressigen Gedanken erkennen zu wollen. Was das zur Folge hat und wie mir das mit THE WORK gelingt, erfährst Du in diesem Blogartikel:

Weiterlesen

Advent, Advent … ein wundervoller Moment!

Alle Jahre ist es wieder soweit. Advent bedeutet „Ankunft“ und steht im Jahr für die beschauliche Zeit des Innehaltens und „bei sich selbst Ankommens“ – wo die Vorfreude aufs Weihnachtsfest, lockender Plätzchenduft, liebevolle Basteleien und leise Adventsklänge Priorität haben.

Doch wenn wir ehrlich sind, ist bei vielen die Adventszeit meist geprägt von großem Trubel und Einkaufstress, lauten Betriebsfeiern, übervollen Weihnachtsmärkten und hektischem Termindruck. Zeit für Besinnlichkeit und Ruhe gibt es da oft nur wenig.

Wie Du Dich dennoch der Hektik im vorweihnachtlichen Alltag mit THE WORK entziehen kannst, zeige ich Dir in diesem Blogartikel:

Weiterlesen

Tschüss November-Blues!

Es ist wieder Zeit für den November-Blues, sagt eine Freundin zu mir. Und ich denke: wieso eigentlich? Nur weil es November ist, heisst das doch nicht zwangsläufig, dass dieser Monat Trübsinn und Schwermut mit sich bringt – oder doch? November-Blues klingt für mich, wie in Stein gemeißeltes Unbehagen. Klar, die dunkle Jahreszeit ist angebrochen. Doch nur weil die Tage kürzer werden und die Abende länger, muss die Stimmung nicht automatisch gleich trüber sein.

Wenn wir Verantwortung für die eigene Stimmung übernehmen, uns bewusst etwas Gutes tun, für unser Wohlbehagen sorgen und selbst aktiv werden, hat der November-Blues keine Chance. Wir können selbst also viel dazu beitragen und positive, nützliche Gedanken sind eine wichtige Voraussetzung, damit sich unser Empfinden verändern kann.

Wie Du mit THE WORK das Stimmungstief überlisten kannst und selbst für gute Laune sorgst, zeige ich Dir in diesem Blogartikel:

Weiterlesen

Alles ist machbar!

Manchmal sind wir so sehr mit unserem Alltag verstrickt, dass wir nicht in der Lage sind, unsere wahren Bedürfnisse wahrzunehmen. Ehrgeiz ist schön und gut und kann uns im Leben ganz weit voran bringen. Doch manchmal ist es besser die zielstrebigen ToDo´s eine Weile loszulassen. Abstand und etwas Distanz zu unserer alltäglichen Betriebsamkeit, schafft dann so viel mehr Klarheit für die wirklich wesentlichen Elemente in unserem Leben.

Es spielt keine Rolle was uns im Alltag in seinen Bann zieht und fesselt – ohne die nötige Weitsicht auf das große Ganze, ist unsere Aufmerksamkeit von dieser einen Sache komplett vereinnahmt. Nichts anderes hat da mehr Platz.

Doch genau dann macht es Sinn, auch mal nach links und rechts zu schauen, sonst übersehen wir Chancen und Möglichkeiten auf unserem Weg und das wäre doch echt schade, nicht wahr?

Wie THE WORK Dich unterstützen kann, Dich selbst und Deine Bedürfnisse im Alltag nicht aus den Augen zu verlieren, zeige ich Dir in diesem Blogartikel:

Weiterlesen

Sorgen sind schlechte Ratgeber

Eigentlich wollte ich diesen Monat zu einem ganz anderen Thema schreiben. Doch manchmal passiert etwas Außergewöhnliches – etwas, womit wir im Alltag so gar nicht rechnen und das uns ganz schön ins Schleudern bringen kann.

Jeder kennt das – gerade geht es Dir noch richtig gut. Du bist ausgelassen und fröhlich, könntest die ganze Welt umarmen und im nächsten Moment passiert etwas, das Deine ganze Gefühlswelt völlig durcheinander bringt. Und zack – weg sind Ruhe und Gelassenheit.

Wie Du es mit THE WORK schaffst, selbst in einer bedrohlichen Situation, die Dinge so sein zu lassen, wie sie sind, erfährst Du in diesem Blogartikel:

Weiterlesen

Manchmal kommt es anders, als man denkt.

Die meisten von uns sind freundliche und friedliche Zeitgenossen, die am liebsten das Leben genießen und ihre Ruhe haben wollen. Doch was tun, wenn z.B. ein Nachbar ohne mit der Wimper zu zucken, immer wieder Deine Grenzen überschreitet und Deine Geduld dadurch ständig neu auf die Probe gestellt wird?

Am Anfang drückst Du vielleicht noch beide Augen zu und gibst um des lieben Friedens willen nach. Doch wie reagierst Du, wenn der Nachbar nicht aufhört und es vorbei ist, mit Ruhe und Gemütlichkeit? Wie Du einen Nachbarschaftsstreit mit THE WORK aus einer anderen Perspektive sehen kann, erfährst Du in diesem Blogartikel:

Weiterlesen

Gelassenheit – nicht immer eine leichte Übung

Meist erleben wir ausgerechnet in schwierigen Momenten, dass uns die nötige Gelassenheit im Stich lässt oder genau dann, wenn wir es am dringendsten brauchen, fehlt uns der Zugang zu Ausgeglichenheit und Frieden.

Fällt es Dir auch besonders schwer, mit einer Situation gelassen umzugehen, wenn einem Menschen der Dir nahe steht, etwas Schlimmes passiert? Im Bruchteil einer Sekunde, wenn Du vom Unglück eines Lieblingsmenschen erfährst, können Deine Gedanken ganz schnell darin sein, Dir voller Überzeugung vorzugaukeln, der andere hätte nur sinnvoller, überlegter oder eben anders handeln sollen, dann wäre es sicherlich erst gar nicht so weit gekommen.

Doch auch wenn Du sicher glaubst, es besser zu wissen, so bleiben Denk- und Handlungsweisen eines anderen in Wahrheit ganz allein seine Angelegenheit.

Wie Du „unvernünftiges“ Verhalten eines anderen Menschen verstehen lernst und beim Gedanken daran gelassen bleiben kannst, davon berichtet dieses WORK-Beispiel:

Weiterlesen

Was nicht passt, wird passend gemacht!

Es ist Wochenende und die Sonne und mein Mann locken mich munter raus zu einem Spaziergang: Auftanken in der Natur. Ich bin begeistert! Die Gelegenheit ist günstig – endlich will ich die Wanderschuhe einlaufen, die schon seit über einem Jahr vernachlässigt im Schrank auf mich warten. Bereits als ich sie anziehe, ahne ich, dass dies kein schlauer Plan ist. Ein ungutes Gefühl in der Magengegend macht sich bemerkbar und mir fällt wieder ein, warum ich bisher vermieden habe, sie zu tragen: sie sind ganz einfach zu eng.

In diesem Moment schleicht sich ein Gedanke ein: „Da muss ich jetzt durch!“ Also will ich es Ausprobieren – sehen was machbar ist. Ausblenden, dass ich mich irren könnte und hoffen, dass sich das schon irgendwie gibt.

Doch was tue ich mir an, wenn ich glaube, dass ich mit Biegen und Brechen etwas Bestimmtes erzwingen kann?

Weiterlesen

« Ältere Beiträge