LOSLASSEN mit The Work

Lass los was Du nicht tragen kannst, was Dich erdrückt und klein macht.

Manchmal kommt es anders, als man denkt.

Die meisten von uns sind freundliche und friedliche Zeitgenossen, die am liebsten das Leben genießen und ihre Ruhe haben wollen. Doch was tun, wenn z.B. ein Nachbar ohne mit der Wimper zu zucken, immer wieder unsere Grenzen überschreitet und unsere Geduld dadurch ständig neu auf die Probe gestellt wird?

Am Anfang drücken wir vielleicht noch beide Augen zu und geben um des lieben Friedens willen nach. Doch wie reagiert man, wenn der Nachbar nicht aufhört und es vorbei ist, mit Ruhe und Gemütlichkeit? Wie man einen Nachbarschaftsstreit mit THE WORK aus einer anderen Perspektive sehen kann, erfährst Du in meinem neuen Blogartikel:

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Gelassenheit – nicht immer eine leichte Übung

Meist erleben wir ausgerechnet in schwierigen Momenten, dass uns die nötige Gelassenheit im Stich lässt oder genau dann, wenn wir es am dringendsten brauchen, fehlt uns der Zugang zu Ausgeglichenheit und Frieden.

So fällt es uns beispielsweise immer dann besonders schwer, mit einer Situation gelassen umzugehen, wenn den Menschen die uns nahe stehen, etwas Schlimmes passiert. Im Bruchteil einer Sekunde, wenn wir vom Unglück unserer Lieblingsmenschen erfahren, können unsere Gedanken ganz schnell darin sein, uns voller Überzeugung vorzugaukeln, der andere hätte nur sinnvoller, überlegter oder eben anders handeln sollen, dann wäre es sicherlich erst gar nicht so weit gekommen.

Doch auch wenn wir sicher glauben, es besser zu wissen, so bleiben Denk- und Handlungsweisen eines anderen in Wahrheit ganz allein dessen Angelegenheit.

Wie wir „unvernünftiges“ Verhalten eines anderen Menschen verstehen lernen und beim Gedanken daran gelassen bleiben können, davon berichtet diese WORK:

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Was nicht passt, wird passend gemacht!

Es ist Wochenende und die Sonne und mein Mann locken mich munter raus zu einem Spaziergang: Auftanken in der Natur. Ich bin begeistert! Die Gelegenheit ist günstig – endlich will ich die Wanderschuhe einlaufen, die schon seit über einem Jahr vernachlässigt im Schrank auf mich warten. Bereits als ich sie anziehe, ahne ich, dass dies kein schlauer Plan ist. Ein ungutes Gefühl in der Magengegend macht sich bemerkbar und mir fällt wieder ein, warum ich bisher vermieden habe, sie zu tragen: sie sind ganz einfach zu eng.

In diesem Moment schleicht sich ein Gedanke ein: „Da muss ich jetzt durch!“ Also will ich es Ausprobieren – sehen was machbar ist. Ausblenden, dass ich mich irren könnte und hoffen, dass sich das schon irgendwie gibt.

Doch was tue ich mir an, wenn ich glaube, dass ich mit Biegen und Brechen etwas Bestimmtes erzwingen kann?

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Einer der größten Stressfaktoren: der Anspruch an sich selbst.

An Stress leidet heutzutage gefühlt fast jeder, weil viele Kleinigkeiten sich im heutigen Alltag zu einem unüberwindbar scheinenden Berg aus Verpflichtungen türmen:

  • Man ist von der unplanmäßigen Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel mehr als genervt.
  • Das Verkehrchaos auf den Straßen, wird auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause zum Nervenkrieg.
  • Hektisch beginnt man am Tag vor der Abgabefrist, nach fehlenden Unterlagen für die Steuererklärung zu suchen.
  • Nach Feierabend wird nicht ausgeruht, sondern in Zeiten des Home-Office werden oft noch dringende Emails von der Arbeitsstelle bearbeitet.

Das sind nur einige Beispiele die zeigen: Auslöser für Stress gibt es unendlich viele, denn all diese Stressfaktoren sind mit limitierenden Gedanken verknüpft, wie z.B. „Ich habe viel zu wenig Zeit“. Die Folge ist ein unbehagliches Gefühl von stetig wachsender Überforderung.

Doch wie entkommt man dem Zeitdruck und der Belastung durch Stress? Vor allem, wenn man allem gerecht werden will und zu wenig Zeit bleibt, um alles zu erledigen?

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Lass deine Gedanken nicht unbeaufsichtigt. Sie beeinflussen deine Gefühle!

Was bedeutet es für unser Leben, wenn wir all die 60.000 Gedanken und Überzeugungen glauben, die uns den lieben langen Tag durch den Kopf gehen?

Was genau passiert, wenn ich zum Beispiel glaube, etwas sollte anders sein, als es im Moment gerade ist? Welche Auswirkungen hat es, wenn ich mich in diesem Augenblick innerlich auflehne, weil ich fest davon überzeugt bin, etwas sollte anders laufen?

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